Das Unternehmen

Wir sind ein holzverarbeitender Betrieb und für unser hochwertiges Baby- und Kinderspielzeug, sowie unsere Kinderspiele und Möbel bekannt. Da wir uns als "Komplettausstatter" für Kinder verstehen, erweitern wir unser Sortiment über den Holzsektor hinaus und legen dabei dieselben hohen Qualitätsmaßstäbe an. So gibt es von HABA beispielsweise Schmuck, Porzellan und Textilartikel. Die HABA-Produkte sind weltweit im gut sortierten Spielwarenfachhandel erhältlich.


Unser gesellschaftliches Engagement

Qualität: Wir wollen, dass unsere Kunden zufrieden sind. Deshalb legen wir großen Wert auf die hervorragende Qualität unserer Produkte und Dienstleistungen. Balance: Die Eigentümer des Familienunternehmens bekennen sich zur sozialen Marktwirtschaft. Nur ein Unternehmen, das ertragsorientiert arbeitet, sichert seine Zukunft. Das Wort "sozial" nehmen wir ernst! Sowohl bei den sozialen Leistungen für unsere Mitarbeiter als auch im Verhältnis zu unseren Partnern. Gewissen: Wir stellen uns der Verantwortung für unsere Umwelt. Das gilt für die Materialverwendung, den Energieeinsatz und für den Erhalt unserer natürlichen Umgebung. Fairness: Wir spielen ein faires Spiel. Fair gegenüber unseren Partnern, Lieferanten und Mitbewerbern: Wir wollen den Erfolg - aber nicht um jeden Preis.

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Familienunternehmen HABA

Branche:

Papier, Kunststoff, Holz, Keramik

Region:

Oberfranken

Kontakt

Habermaaß GmbH
August-Grosch-Str. 28-38
96476 Bad Rodach
Ihr Ansprechpartner
Martin Klement
Referent Personalentwicklung
Weitere Links
JAKO-O GmbH

Wehrfritz GmbH

Qiero

FIT-Z

Unsere Initiativen in den Handlungsfeldern

Arbeitsmarkt und Soziales

sprungbrett Bayern – Bayerns größte Praktikumsbörse

Ziele und Maßnahmen

sprungbrett Bayern bietet umfassende Berufsorientierung. Als größte Praktikumsbörse Bayerns liegt der Fokus dabei auf der Gewinnung praktischer Erfahrungen im Rahmen von Schülerpraktika. Das Projekt wird vom Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie gefördert. Sponsor ist Siemens. Projektträger ist das Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft e. V.

Wer profitiert?

sprungbrett Bayern erleichtert Jugendlichen den Übergang Schule – Beruf durch die Gewinnung praktischer Erfahrungen. Unternehmen auf der anderen Seite können Kontakte zu Schülern knüpfen und Nachwuchs werben. sprungbrett Bayern ist regional aktiv, schulart- und branchenübergreifend.

Weiterführende Informationen

www.sprungbrett-bayern.de

image/svg+xml Bildung

Berufsorientierung an bayerischen Haupt-/Mittelschulen

Ziele und Maßnahmen

Transparenz in die Vielfalt bereits bewährter Berufsorientierungsprojekte zu bringen und bei Schülern, Schülerinnen, Lehrkräften und Arbeitswelt erprobte und probate Maßnahmen bekannter zu machen, soll zukünftigen Auszubildenden helfen, leichter den individuell passenden und einen den persönlichen Fähigkeiten und Neigungen entsprechenden Berufsweg einzuschlagen.

Wer profitiert?

Schülerinnen und Schülern wird die Suche nach Berufsfeldern, in denen sie ihre Fähigkeiten, Neigungen und persönlichen Stärken besonders gut einbringen können, erleichtert. Unternehmen profitieren von Ausbildungsbewerbern, die sich mit ihrem zukünftigen Ausbildungsberuf bereits intensiv auseinandergesetzt und somit eine bewusste Entscheidung für ihr Berufsfeld getroffen haben.

Weiterführende Informationen

http://www.bildunginbayern.de/deutsch/weiterfuehrende-schule/aktuelle-projekte/berufsorientierung-an-bayerischen-haupt-mittelschulen233.html

Das "5-Euro-Business" – Studierende gründen Unternehmen

Ziele und Maßnahmen

Im Mittelpunkt des „5-Euro-Business" stehen Motivation und Qualifizierung der Studierenden hinsichtlich einer Entrepreneurship Education. Studierende gründen für die Dauer eines Semesters eine real existierende Firma und sind gefordert, Netzwerke zu aktivieren und ins Leben zu rufen, um sich erfolgreich am Markt zu platzieren.

Wer profitiert?

Das Projekt wird seit 1999 erfolgreich an verschiedenen bayerischen Hochschulen durchgeführt. Die Bedeutung unternehmerischer Selbständigkeit wird praktisch vermittelt und Eigeninitiative, Selbstständigkeit, Teamfähigkeit und Kreativität trainiert. Ein Mentoring durch ortsansässige Unternehmer ermöglicht einen engen Praxisbezug und erste Firmenkontakte.

Weiterführende Informationen

http://www.5-euro-business.de/

Lehrer in der Wirtschaft für gymnasiale Lehrkräfte

Ziele und Maßnahmen

Das Modellprojekt "Lehrer in der Wirtschaft" bietet Lehrkräften die Möglichkeit, sich ein wirklichkeitsgetreues Bild von der vielfältigen Arbeit in einem Unternehmen zu machen. Die so gewonnenen Erfahrungen sollen an Schüler(innen) und Lehrer-Kollegen mit einem hohen Multiplikatoreneffekt weitergegeben werden. Ziel ist es, das Verhältnis von Schule und Wirtschaft nachhaltig zu verbessern.

Wer profitiert?

Auf Initiative der vbw - Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. wurden seit Beginn im September 2001 bereits 70 Gymnasiallehrkräfte für jeweils ein halbes bzw. ein Jahr für den Einsatz in Unternehmen der bayerischen Wirtschaft vom Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus beurlaubt. Die Unternehmen tragen für den Zeitraum in vollem Umfang die Besoldungsleistungen.

Weiterführende Informationen

www.bildunginbayern.de

Netzwerk SCHULEWIRTSCHAFT Bayern

Ziele und Maßnahmen

Das Netzwerk SCHULEWIRTSCHAFT Bayern zeichnet sich durch den partnerschaftlichen Brückenschlag zwischen Bildungs- und Beschäftigungssystem aus. Ziel ist es, Wirtschaft als Lernort anzubieten und wirtschaftliche Zusammenhänge als Lerninhalte lebendig zu gestalten. Dazu kooperieren in 100 lokalen Arbeitskreisen bayernweit Lehrkräfte aller Schularten und Führungskräfte verschiedenster Unternehmen.

Wer profitiert?

In den Arbeitskreisen entstehen Kooperationen in vielfältigster Form, um Schülerinnen und Schüler bestmöglichst auf das Berufsleben vorzubereiten. In den einzelnen Regionen werden durch konstruktives Miteinander Lösungen zu aktuellen Herausforderungen erarbeitet, um den Jugendlichen einen erfolgreichen Start ins Berufsleben zu ermöglichen. Davon profitieren Schüler, Unternehmen und Eltern.

Weiterführende Informationen

http://www.bildunginbayern.de/deutsch/weiterfuehrende-schule/aktuelle-projekte/schulewirtschaft-bayern.html

image/svg+xml Chancengleichheit

eff - effizient familienbewusst führen

Ziele und Maßnahmen

„effizient familienbewusst führen“ informiert über Vorteile und Möglichkeiten einer familienbewussten Arbeitswelt und bietet professionelle Beratung und praktische Anleitung, wie entsprechende Maßnahmen und Modelle umsetzbar sind. Ziel ist es, Unternehmen und insbesondere ihren Führungskräften konkrete Unterstützung für eine effiziente und familienbewusste Führungsarbeit zu bieten.

Wer profitiert?

In Zusammenarbeit mit Unternehmensvertretern wurde das interaktive „eff-Navi“ entwickelt, das den Führungskräften einen situativen- und lösungsorientierten Zugang zu konkreten Praxisfällen der täglichen Führungsarbeit bietet. Ein kostenfreies Beratungsangebot unterstützt speziell KMUs bei der Umsetzung einer familienorientierten Personalpolitik - zum Nutzen von Unternehmen und Mitarbeitern.

Weiterführende Informationen

www.eff-portal.de

image/svg+xml Familie

Plattform Betreuung

Ziele und Maßnahmen

Der Ausfall einer Pflegeperson, einer Tagesmutter oder die Schließung von Kindergärten und Betreuungseinrichtungen während der Ferienzeit sind große Belastungen für die ganze Familie. Das gilt auch für einen plötzlichen Pflegefall. Hier hilft die Plattform Betreuung: Sechs Service-Punkte in Bayern vermitteln täglich von 05:00 Uhr bis 22:00 Uhr Angebote zur Überbrückung der Betreuungsengpässe.

Wer profitiert?

Bayernweit ermöglichen über 1000 Unternehmen der bayerischen M+E-Industrie die Inanspruchnahme des kostenfreien Vermittlungsservices. Weit über 400.000 Beschäftigten in ganz Bayern steht so ein schneller Zugang zu geeigneten Betreuungsangeboten offen.

Weiterführende Informationen

http://www.plattform-betreuung.de/pb/

Sommerkinder

Ziele und Maßnahmen

Beim betrieblichen Betreuungsangebot „Sommerkinder“ für bis Zwölfjährige beauftragen Unternehmen die gfi, sich um die Kinder ihrer Beschäftigten mit einem aktions-und lehrreichen, jährlich neuen Mottoprogramm zu kümmern. Die Ferienbetreuung war von vbw sowie bayme vbm initiiert worden. Seit 2009 führt die gfi das Projekt auf Nachfrage in ganz Bayern durch, finanziert von Unternehmen und Eltern.

Wer profitiert?

Ziel ist es, den Unternehmen Mut zu machen, ihren Beschäftigten eigene Ferienbetreuungsangebote anzubieten. Durch ein flexibel buchbares Betreuungsangebot werden berufstätige Eltern entlastet.

image/svg+xml Standort und Region

Stadtpark Bad Rodach

Ziele und Maßnahmen

Der Ausbau der Parkanlagen an der alten Stadtmauer steigert und fördert die Attraktivität der historischen Innenstadt.

Wer profitiert?

Alle Bürger Bad Rodachs und viele Kurgäste.

image/svg+xml Umwelt und Klima

Umweltpakt Bayern

Ziele und Maßnahmen

Der Umweltpakt Bayern ist eine Kooperation zwischen Bayerischer Staatsregierung und Bayerischer Wirtschaft. Ziel ist der nachhaltige Schutz unserer Lebensgrundlagen über ein freiwilliges und zuverlässiges Miteinander. Schwerpunkte sind Energieeffizienz, E-Mobilität, Umwelttechnik, Umwelt-Managementsysteme, Integrierte Produktpolitik, Ressourceneffizienz und energetische Gebäudesanierung.

Wer profitiert?

Am Umweltpakt Bayern nehmen mehrere tausend bayerische Unternehmen aller Größen und Sektoren teil. Er bietet den Unternehmen einen Anreiz zur Entwicklung von Innovationen, um frühzeitig Risiken für die Umwelt zu minimieren und zu verhindern. Der Umweltpakt zeigt: Mehr Umweltschutz muss nicht automatisch mehr Bürokratie bedeuten.

Weiterführende Informationen

https://www.umweltpakt.bayern.de/

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