Handlungsfelder

Unternehmen engagieren sich auf vielfältigste Art und Weise für Gesellschaft und Region. Auf der Grundlage ihres speziellen Know-hows und ihrer lokalen Netzwerke entwickeln und realisieren sie kreative Lösungen für gesellschaftliche Herausforderungen in den verschiedensten Bereichen. Erkunden Sie die Aktivitäten der Unternehmen in den verschiedenen Handlungsfeldern.

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Arbeitsmarkt und Soziales

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Bildung

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Chancengleichheit

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Familie

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Gesundheit

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Kunden-Lieferanten-Beziehungen

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Mitarbeiter

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Standort und Region

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Strategie und Management

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Umwelt und Klima

Arbeitsmarkt und Soziales

Mit Arbeitsmarktinitiativen und Aktivitäten im gemeinnützigen Bereich stärken Unternehmen ihr soziales Umfeld. Viele Unternehmen beteiligen sich an Berufsorientierungs- oder Umschulungsmaßnahmen, um den Einstieg in Arbeit zu erleichtern. Andere wiederum unterstützen soziale und karitative Projekte durch Spenden, Kooperationen oder setzen eigene gemeinnützige Initiativen auf.

Bildung

Betriebliche Aus- und Weiterbildung haben in Bayern Tradition. Daneben setzen viele Unternehmen mit ihrem Engagement für Bildung aber bereits vor dem Einstieg in den Betrieb an. Um die Fachkräfte von morgen bestmöglich für die Zukunft zu rüsten, bringen sie ihr Praxis-Know-How aktiv in Bildungseinrichtungen ein. Sie kooperieren mit Universitäten und Schulen  und anderen Bildungsträgern, z.T. engagieren sie sich sogar in der frühkindlichen Bildung.

Kinder für Technik begeistern

Kinder für Technik begeistern

Chancengleichheit

Gleichstellung von Männern und Frauen, Arbeitsmarktintegration von Menschen mit Behinderung sowie die Förderung kultureller Vielfalt am Arbeitsplatz sind wesentliche Ziele, die Unternehmen mit Ihrem Engagement für Chancengleichheit verfolgen. Dabei setzen die Maßnahmen der Unternehmen nicht nur im eigenen Betrieb an. Vielfach werden auch gemeinnützige Initiativen oder Berufsorientierungsmaßnahmen unterstützt.

ebm-papst Landshut engagiert sich

ebm-papst Landshut engagiert sich

Familie

Betriebliches Engagement für Familie ist meist eng mit der Vereinbarkeit von Beruf und Familie verknüpft. Neben der Elternphase rückt die Angehörigenpflege verstärkt in den Blick der Unternehmen. Beratungsangebote, flexible Arbeits- und Teilzeitmodelle und betriebliche Betreuungsangebote sind nur einige Beispiele familienbewusster Personalpolitik. Viele Betriebe kooperieren auch außerhalb ihres Verantwortungsbereichs mit Bildungs- und Betreuungseinrichtungen oder unterstützen Familientische und andere Kooperationen vor Ort.

CSR - bald nicht mehr freiwillig?

CSR - bald nicht mehr freiwillig?

Gesundheit

Unternehmen machen sich mit ihrem Engagement für die Gesundheit ihrer Mitarbeiter fit für den demografischen Wandel. Gesundheitsförderung umfasst Prävention, Gesundheitsbildung, Früherkennung, Rehabilitation und Kompetenzentwicklung. Neben der betrieblichen Gesundheitsförderung unterstützen viele Betriebe aus Überzeugung auch Gesundheitsinitiativen jenseits der eigenen Unternehmensgrenzen.

Kunden-Lieferanten-Beziehungen

Produktsicherheit, Qualität, Transparenz aber auch die aktive Gestaltung nachhaltiger Lieferketten sind die Herausforderungen, denen sich die Betriebe in diesem Handlungsfeld stellen. Viele Unternehmen unterziehen sich umfassenden Zertifizierungen, um Produkt- und Prozesssicherheit zu gewährleisten. Dazu gehören die weit verbreiteten ISO-Zertifikate genauso wie branchenspezifische Siegel und Labels. Vor allem international agierende Unternehmen haben darüber hinaus ein Lieferantenmanagement etabliert, das nicht nur preisorientiert ist sondern auch soziale und ökologische Aspekte berücksichtigt. Viele kleinere, regional tätige Unternehmen setzen auf langfristige Kooperationen vor Ort.

Mitarbeiter

Unternehmen investieren viel, um als Arbeitgeber attraktiv zu sein und die Potenziale ihrer Mitarbeiter bestmöglich einzusetzen. Das Maßnahmenspektrum reicht von freiwilligen Sozialleistungen und Beratungsangeboten über Beteiligungsmöglichkeiten im Rahmen eines betrieblichen Vorschlagswesens bis hin zur strategischen Fach- und Führungskräfteentwicklung. Vor dem Hintergrund alternder Belegschaften geht es für viele darum, ihre Personalpolitik demografiefest zu machen und auch leistungsgewandelte Mitarbeiter eine langristige Beschäftigungsperspektive zu bieten. Der jeweilige Maßnahmenmix hängt von Unternehmensgröße,  -branche und -kultur ab.

Standort und Region

Unternehmen steigern nicht nur mit ihrer Wirtschaftstätigkeit die Attraktivität ihrer Standorte sondern bringen sich über Beteiligungen an regionalen Netzwerken, Kooperationen und Projekten aktiv in die Regionalentwicklung ein. Neben den heimischen Standorten engagieren sich viele Betriebe auch in der Heimat ihrer Zulieferer und Endverbraucher.

Schellenberger engagiert sich

Schellenberger engagiert sich

Strategie und Management

Zahlreiche Unternehmen implementieren CSR als strategische Management- und Querschnittsaufgabe, indem sie ihre Unternehmenswerte und Verhaltensregeln klar ausformulieren, sich auf Ziele zur Umsetzung einer verantwortungsbewussten Unternehmensführung verpflichten und deren Umsetzung systematisch messen.  Einige orientieren sich dabei an internationalen Rahmenwerken, wie dem Global Compact, der Global Reporting Initiative oder der ISO 26000. Andere schließen sich Branchenselbstverpflichtungen, entwickeln eigene Verhaltenskodices, Compliance-Richtlinien oder Wertemanagementsysteme.

Umwelt und Klima

Ressourcenschonung, Energieeffizienz, Verwendung zukunftsfähiger Materialien und Recycling stehen im Mittelpunkt der Umwelt- und Klimainitiativen von Unternehmen. Vor allem in produzierenden Unternehmen ist ein aktives Umweltmanagement fester Bestandteil ihrer Unternehmensstrategie – häufig in Verbindung mit international anerkannten Zertifikaten wie z.B. der ISO 14001. Darüber hinaus engagieren sich viele in unternehmensübergreifenden Initiativen wie dem Umweltpakt Bayern oder setzen auf eine klimaneutrale Produktion.

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