• 10.02.2017

    400 unterfränkische Unternehmen auf CSR-Plattform „Wirtschaft weiß-blau“ - Beeindruckende Vielfalt der Initiativen“

    Bayerns Unternehmen engagieren sich umfassend und freiwillig in der Gesellschaft – das belegen wir mit „Wirtschaft weiß-blau“, der Plattform für „Corporate Social Responsibility“ (CSR). Das gesellschaftliche Engagement der Unternehmen im Freistaat zeigen 400 Firmen allein in Unterfranken. „Wir haben ‚Wirtschaft weiß-blau‘ 2011 ins Leben gerufen, um zu zeigen, welches Engagement unsere Firmen freiwillig für die Gesellschaft in ihrer Heimatregion, in Bayern und weltweit leisten“, erklärt vbw Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt.

    Als 400. unterfränkisches Unternehmen hat sich die FIS-ASP Application Service Providing und IT-Outsourcing GmbH auf der Plattform angemeldet. Die Servicegesellschaft für Application Hosting, Outsourcing sowie Outtasking für Industrie, Handel und Dienstleistungsunternehmen setzt sich an Ihrem Firmensitz in Grafenrheinfeld insbesondere für Kunden mit SAP Software Lösungen  ein. „FIS-ASP engagiert sich im Bereich CSR beispielsweise dadurch, dass wir unsere Kantine dauerhaft auch den Menschen in der Gemeinde zugänglich machen, den Betrag für Kundenweihnachtsgeschenke sozialen Einrichtungen zur Verfügung stellen, Firmengrund für  öffentliche  Stromtankstellen ausgewiesen haben oder aber auch Einrichtungen, wie beispielsweise das Zentrum für digitale Innovation Mainfranken (ZDI Würzburg), finanziell fördern. Wir haben für uns Compliance-Richtlinien für den Umgang mit Kunden und Lieferanten definiert. Auch die gezielte Gesundheitsförderung ist uns wichtig und wird an speziellen Thementagen den Mitarbeitern vermittelt. Die FIS-ASP GmbH bekennt sich zu ihrem Standort in Unterfranken und freut sich, ihre Aktivitäten bei ‚Wirtschaft weiß-blau‘ mit anderen teilen zu können“, erläutert Geschäftsführer Robert Schuhmann.

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  • 27.01.2017

    Vorsprung Bayern: CSR-Kongress am Dienstag, 07.02.17 in Nürnberg

    Vorsprung Bayern

    Wirtschaft weiß-blau - Verantwortung aus Tradition

    Dienstag, 07.02.17, 17:00 bis 19:00 Uhr

    Holiday Inn Nürnberg City Centre

    Info und Anmeldung

    Für viele Unternehmen in Bayern ist es selbstverständlich, wirtschaftlichen Erfolg und Wettbewerbsfähigkeit im Einklang mit dem sozialen und ökologischen Umfeld zu erzielen. Corporate Social Responsibility (CSR) ist für die Betriebe im Freistaat kein neuer Trend, sondern als gelebte gesellschaftliche Verantwortung aus Tradition in der Unternehmenskultur verankert.

    Auf der Internetplattform Wirtschaft weiß-blau präsentieren mehr als 2.600 bayerische Unternehmen eindrucksvolle Beispiele ihres Engagements. Um die Vielfalt dieser Aktivitäten zu erhalten, muss CSR freiwillig bleiben und darf nicht durch Regulierung vereinheitlicht werden. Mit der Umsetzung der europäischen Richtlinie zur nichtfinanziellen Berichterstattung in nationales Recht wird die Freiwilligkeit von CSR bereits eingeschränkt, diese Entwicklung darf sich nicht weiter fortsetzen.

    Wir werden daher bei unserem Kongress mit Vertretern aus Wirtschaft und Politik diskutieren, welche Rahmenbedingungen das gesellschaftliche Engagement der Unternehmen fördern und in welcher Weise die Gesellschaft insgesamt von den CSR-Aktivitäten der Unternehmen profitiert.

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  • 06.09.2016

    200 oberpfälzische Unternehmen auf CSR-Plattform „Wirtschaft weiß-blau“

    Als 200. oberpfälzisches Unternehmen hat sich die Max Heimerl Bau GmbH aus Schönthal auf der Plattform angemeldet. Das Unternehmen ist auf den Bau von Einfamilienhäusern spezialisiert. Umweltfreundlichkeit und Ressourcenschonung stehen dabei im Mittelpunkt. Folglich lautet das Unternehmensmotto „Natürlich besser bauen“. Neben der Verantwortung für die Natur liegt dem Unternehmen die Gesundheit der Mitarbeiter am Herzen. Geschäftsführer Max Heimerl erklärt: „Wir schaffen für unser Personal kontinuierlich attraktive Angebote zur Gesundheitsvorsorge. So sind zum Beispiel alle unsere Baustellen mit innovativen Kränen und Hebebühnen ausgestattet, mit denen die körperliche Belastung der Mitarbeiter auf ein Mindestmaß reduziert wird. Darüber hinaus organisieren wir Mitmach-Angebote und Vorträge rund um das Thema Gesundheit. Wir geben unseren Mitarbeitern Anregungen und motivieren sie, sich aktiv für ihre Gesundheit einzusetzen. Dabei spielen auch Themen wie Ernährung, Sport und Bewegung eine Rolle. Bei gemeinsamen sportliche Aktivitäten wird nicht nur die Gesundheit sondern auch der Teamgeist gefördert.“

    zum Engagementprofil von Max Heimerl Bau

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  • 07.07.2016

    vbw begrüßt 2.500tes Unternehmen auf CSR-Plattform Wirtschaft weiß-blau

    (München, 06.07.2016). „Ein starkes Signal für die Lebendigkeit von gesellschaftlichem Engagement in Bayern: Wir freuen uns, die Mediengruppe Main-Post als 2.500. Unternehmen auf der Internetplattform ‚Wirtschaft weiß-blau‘ zu begrüßen“, sagt Bertram Brossardt, Hauptgeschäftsführer der vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. Der Verband hatte die Plattform www.wirtschaft-weiss-blau.de vor rund fünf Jahren ins Leben gerufen. Ziel ist es, der breiten Öffentlichkeit anschaulich darzustellen, wie vielfältig und kreativ Corporate Social Responsibility (CSR) in den bayerischen Unternehmen und Betrieben gelebt wird.


    „Ein Blick auf unser Online-Portal zeigt, wie Unternehmen über alle Branchen und Größen hinweg CSR betreiben. In Bayern ist es Tradition, über das Kerngeschäft hinaus freiwillig gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen und ein ‚guter Nachbar‘ zu sein. Mit ‚Wirtschaft weiß-blau‘ machen wir dieses Engagement sichtbar. Diese Fülle an CSR-Beispielen aus der Wirtschaft ist deutschlandweit einzigartig“, so Brossardt.

    Als 2.500. Unternehmen hat sich die Main-Post GmbH & Co. KG auf der Plattform registriert. Die Mediengruppe Main-Post, Teil der Augsburger Mediengruppe Pressedruck, richtet den Fokus ihres CSR-Engagements auf die Menschen in der Region. Geschäftsführer David Brandstätter erklärt: „Gesellschaftliches Engagement hat für die Main-Post eine lange Tradition: Bereits kurz nach dem zweiten Weltkrieg starteten wir unsere ‚Aktion Patenkind‘ für hilfsbedürftige Kinder, die bis heute fortgeführt wird. Die Vermittlung von Medienkompetenz ist das Ziel unserer Zeitungsprojekte, die unter der Dachmarke ‚Klasse‘ für alle Schularten und Altersstufen angeboten werden. Hinzu kommen weitere Aktivitäten wie eigene Preise für bürgerschaftliches Engagement und Fairness im Sport oder die Unterstützung von Benefizveranstaltungen.“
    „Das Engagement der Main-Post und der 2.499 weiteren Unternehmen auf ‚Wirtschaft weiß-blau‘ zeigt die große Bereitschaft und Motivation der bayerischen Firmen für freiwilliges gesellschaftliches Engagement. Dagegen sind staatliche Reglementierungen, etwa durch Berichterstattungspflichten oder Überprüfungen der CSR-Aktivitäten, nicht nur unnötig, sondern kontraproduktiv. Sie würden den freiwilligen Charakter dieses Engagements zerstören“, so Brossardt.

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  • 10.06.2016

    Wirtschaft weiß-blau stellt regionales Engagement der Unternehmen heraus

    Immer mehr Unternehmen stellen auf der Internetplattform Wirtschaft weiß-blau ihre CSR-Aktivitäten vor. Um gezielt auf das Engagement der Unternehmen aufmerksam  zu machen, hat die vbw in den letzten Wochen einzelne Unternehmen vorgestellt, die sich neu auf der Wirtschaft weiß-blau registriert haben.

    Mehr als 300 mittelfränkische und unterfränkische Unternehmen engagieren sich

    So konnte als 300. mittelfränkisches Unternehmen die Kaspar Lüther GmbH & Co. KG auf der Plattform begrüßt werden. Das Familienunternehmen produziert seit über 75 Jahren Zinkdruckgusserzeugnisse sowie Dreh- und Frästeile und legt großen Wert auf betrieblichen Umweltschutz und konsequentes Qualitätsmanagement. Mit flexiblen Regelungen unterstützen das Unternehmen zudem eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Gemeinnützige Einrichtungen vor Ort unterstützt unsere Firma außerdem ganz konkret mit Spenden.

    Auch aus Unterfranken sind mittlerweile mehr als 300 Unternehmen auf der Wirtschaft weiß-blau vertreten. Das Weingut Deppisch hat sich als 300. Unternehmen auf der Plattform angemeldet. Das Familienweingut wird heute bereits in der fünften Generation erfolgreich geführt und engagiert sich freiwillig und auf vielfältige Weise überall da, wo etwas bewegt und zum Besseren hin entwickelt werden kann – zugunsten von Umwelt und Klima, einer zukunftsfähigen Weinbauwirtschaft, der Region, den Menschen in der Umgebung und darüber hinaus.

    Zahl der Unternehmen aus Niederbayern wächst stetig

    Mehr als 200 Unternehmen aus Niederbayern stellen auf der Wirtschaft weiß-blau ihr CSR-Engagement vor. So auch die Technagon GmbH aus Grafenau. Das Unternehmen konzipiert, entwickelt und produziert elektromechanische Baugruppen, Geräte und Systemlösungen als „Custom Solutions“. Technagon setzt sich für Nachhaltigkeit in Form der Elektromobilität im eigenen Fuhrpark und deren technische Weiterentwicklung sowie für die Förderung des Nachwuchses in der Region ein. Das Unternehmen möchte mit seinem Engagement einen Beitrag zur Sicherung der wirtschaftlichen Zukunft der Region leisten.

    Region Oberbayern stark auf der Wirtschaft weiß-blau vertreten

    Als 800. oberbayerisches Unternehmen hat sich die ROFIN-BAASEL Lasertech GmbH & Co. KG aus Starnberg auf der Wirtschaft weiß-blau angemeldet. Das Unternehmen liefert ein breites Spektrum an Industrielasern zum Laserschneiden, Laserschweißen, Laserbeschriften oder zur Oberflächenbearbeitung. Trotz der globalen Geschäftstätigkeit ist das Unternehmen stark in der Region verwurzelt. Es werden regelmäßig quantifizierbare Ziele zum Umweltschutz festgelegt  und konkrete Maßnahmen abgeleitet.  Auch die Arbeitssicherheit und ein gutes Betriebsklima sind wichtig, deshalb genießt die Vereinbarkeit von Familie und Beruf einen hohen Stellenwert, was sich unter anderem in einer flexiblen, familienfreundlichen Gestaltung von Arbeitsverhältnissen ausdrückt und den Betrieb zu einem attraktiven Arbeitgeber in der Region macht.

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  • 10.06.2016

    Über 800 oberbayerische Unternehmen stellen ihr gesellschaftliches Engagement vor

    800. oberbayerisches Unternehmen auf CSR-Plattform „Wirtschaft weiß-blau“ ist die ROFIN-BAASEL Lasertech GmbH & Co. KG in Starnberg

    (München, 03.05.2016). Die Plattform „Wirtschaft weiß-blau“ der vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. macht das gesellschaftliche Engagement der Unternehmen sichtbar. Mittlerweile stellen 800 oberbayerische Firmen auf dem Internetportal ihre Corporate Social Responsibility (CSR) Aktivitäten vor. vbw Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt erklärt: „Dass viele Unternehmen im Freistaat über ihr Kerngeschäft hinaus freiwillig gesellschaftliche Verantwortung übernehmen, hat in Bayern Tradition. Dieses Engagement zeigen wir der breiten Öffentlichkeit auf unserer Internetplattform www.Wirtschaft-weiss-blau.de. Mittlerweile präsentieren dort bayernweit mehr als 2.460 Unternehmen unterschiedlichster Größe ihre vielfältigen CSR-Aktivitäten. Diese Fülle an CSR-Beispielen der Wirtschaft ist deutschlandweit einzigartig.“

    Als 800. oberbayerisches Unternehmen hat sich die ROFIN-BAASEL Lasertech GmbH & Co. KG in Starnberg auf der Plattform angemeldet. Das Unternehmen liefert ein breites Spektrum an Industrielasern zum Laserschneiden, Laserschweißen, Laserbeschriften oder zur Oberflächenbearbeitung. Geschäftsführer Armin Schalk: „Als global agierender Laserhersteller sind wir stark in unserer Region verwurzelt. Wir legen regelmäßig quantifizierbare Ziele zum Umweltschutz fest und leiten daraus konkrete Maßnahmen ab. Die Arbeitssicherheit und ein gutes Betriebsklima sind uns sehr wichtig, deshalb geben wir der Vereinbarkeit von Familie und Beruf einen hohen Stellenwert, was sich unter anderem in einer flexiblen, familienfreundlichen Gestaltung von Arbeitsverhältnissen ausdrückt und uns zu einem attraktiven Arbeitgeber in der Region macht.“

    Brossardt ergänzt: „Die rege Beteiligung der Unternehmen in Oberbayern und ganz Bayern zeigt, dass Verantwortung für die Region tief in der Unternehmenskultur steckt. Staatliche Reglementierungen, etwa durch Berichterstattungspflichten oder Prüfungen, sind nicht nur unnötig, sondern wirken kontraproduktiv, weil sie den freiwilligen Charakter dieses Engagements zerstören.“ Auf www.Wirtschaft-weiß-blau.de können Nutzer über eine interaktive Karte entdecken, mit welchen CSR-Projekten sich Unternehmen für ihre Region einsetzen. Neben aktuellen Informationen und Hintergründen rund um das Thema werden auch Initiativen und Netzwerke wie zum Beispiel Kooperationen, Selbstverpflichtungen und Branchenvereinbarungen vorgestellt.

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  • 03.05.2016

    200 niederbayerische Unternehmen auf CSR-Plattform „Wirtschaft weiß-blau“

    Die Plattform „Wirtschaft weiß-blau“ der vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. macht das gesellschaftliche Engagement der Unternehmen sichtbar. Mittlerweile stellen 200 niederbayerische Firmen auf dem Internetportal ihre Corporate Social Responsibility (CSR) Aktivitäten vor.

    Als 200. niederbayerisches Unternehmen hat sich die Technagon GmbH in Grafenau auf der Plattform angemeldet. Das Unternehmen konzipiert, entwickelt und produziert elektromechanische Baugruppen, Geräte und Systemlösungen. Technagon setzt sich für Nachhaltigkeit in Form der Elektromobilität im eigenen Fuhrpark und für die Förderung des Nachwuchses in der Region ein. Dazu Geschäftsführer Mathias Freund: „Wir unterstützen den Verein ‚TfK – Technik für Kinder e. V.‘ an der Technischen Hochschule Deggendorf und als Mitglied des Fördervereins die Schüler und Projekte des Landgraf-Leuchtenberg-Gymnasiums Grafenau. Darüber hinaus unterstützen wir das Unternehmernetzwerk Ilzer Land e. V., das gezielt die Förderung regionaler Wirtschaftskreisläufe sowie die Stärkung der regionalen Unternehmensstruktur und Identität verfolgt. Mit unserem Engagement möchten wir unseren Beitrag zur Sicherung der wirtschaftlichen Zukunft unserer Region leisten.“

    vbw Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt ergänzt: „Die rege Beteiligung der Unternehmen in Niederbayern und ganz Bayern zeigt, dass Verantwortung für die Region tief in der Unternehmenskultur steckt. Staatliche Reglementierungen, etwa durch Berichterstattungspflichten oder Prüfungen, sind nicht nur unnötig, sondern wären kontraproduktiv, weil sie den freiwilligen Charakter dieses Engagements zerstören würden.“

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  • 20.11.2015

    Über 300 unterfränkische Unternehmen auf CSR-Plattform „Wirtschaft weiß-blau“

    (Würzburg, 20.11.2015). Die Plattform „Wirtschaft weiß-blau“ der vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. macht das gesellschaftliche Engagement der Unternehmen sichtbar. Mittlerweile stellen 300 unterfränkische Firmen auf dem Internetportal ihre Corporate Social Responsibility (CSR) Aktivitäten vor.


    vbw Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt erklärt: „Dass viele Unternehmen im Freistaat über ihr Kerngeschäft hinaus freiwillig gesellschaftliche Verantwortung übernehmen, hat in Bayern Tradition. Dieses Engagement zeigen wir der breiten Öffentlichkeit auf unserer Internetplattform www.wirtschaft-weiss-blau.de. Mittlerweile präsentieren dort bayernweit mehr als 2.300 Unternehmen unterschiedlichster Größe ihre vielfältigen CSR-Aktivitäten. Diese Fülle an CSR-Beispielen der Wirtschaft ist deutschlandweit einzigartig.“


    Als 300. unterfränkisches Unternehmen hat sich das Weingut Johannes Deppisch auf der Plattform angemeldet. Das Familienweingut wird heute bereits in der fünften Generation erfolgreich geführt. Geschäftsführer Johannes Deppisch: „Wir engagieren uns freiwillig und auf vielfältige Weise überall da, wo wir etwas bewegen und zum Besseren hin entwickeln können – zugunsten von Umwelt und Klima, einer zukunftsfähigen Weinbauwirtschaft, unserer Region, den Menschen in der Umgebung und darüber hinaus. Das Weingut Johannes Deppisch ist stolz auf seinen Standort Unterfranken und freut sich, seine Aktivitäten bei Wirtschaft weiß-blau mit anderen teilen zu können.“


    Dazu Brossardt: „Die rege Beteiligung der Unternehmen in Unterfranken und ganz Bayern zeigt, dass Verantwortung für die Region tief in der Unternehmenskultur steckt. Staatliche Reglementierungen, etwa durch Berichterstattungspflichten oder Prüfungen, sind nicht nur unnötig, sondern wären kontraproduktiv, weil sie den freiwilligen Charakter dieses Engagements zerstören würden.“

    Zu den Engagement-Profilen vom ...

    ... 299. unterfänkischen Unternehmen:  Düker GmbH & Co. KGaA

    ... 300. unterfränkischen Unternehmen:  Weingut Johannes Deppisch

    ... 301. unterfränkischen Unternehmen:  va-Q-tec AG

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  • 31.07.2015

    „Bayerns Weg zu einer inklusiven Gesellschaft“

    „Bayerns Weg zu einer inklusiven Gesellschaft“

    In Bayern sind rund 1,2 Mio. Menschen schwerbehindert, das sind etwa 10% unserer Bevölkerung. Inklusion wird dort erlebbar, wo Menschen mit und ohne Behinderung gemeinsam lernen, arbeiten oder ihre Freizeit gestalten. Begegnung ist der beste Weg, um Vorurteile gegenüber Menschen mit Behinderung abzubauen.

    Die Arbeitswelt profitiert ebenfalls davon, Menschen mit Behinderung in den ersten Arbeitsmarkt zu integrieren. Menschen mit Behinderung sind oft hochmotivierte Mitarbeiter mit besonderen Fähigkeiten. Und Bayern ist mit seiner deutschlandweit herausragenden Wirtschaftslage besonders vom Fachkräftemangel bedroht. Diesen gilt es abzufedern.

    Die Eingliederung von Menschen mit Behinderung in das Berufs- und Erwerbsleben erleichtern wir durch eine gezielte und umfassende Unterstützung. Die bayerische Staatsregierung tut viel dafür, dass Menschen mit Behinderung verstärkt Arbeit auf dem ersten Arbeitsmarkt finden. Alleine 2014 reichte der Freistaat Leistungen in Höhe von 74,1 Mio. Euro aus der Ausgleichsausgabe aus. Damit konnten z.B. behindertengerechte Arbeitsplätze geschaffen werden.

    Aber wir tun noch mehr: Nächstes Jahr werden wir eine Kampagne zur Inklusion in den Arbeitsmarkt starten. Denn vielfach stehen Vorurteile einer Beschäftigung von Menschen mit Behinderung im Weg, beispielsweise schwerbehinderte Arbeitnehmer seien generell unkündbar. Unsere Kampagne ergänzt die dieses Jahr gestartete Inklusionskampagne sowie unser Programm „Bayern barrierefrei“.

    Die bayerische Wirtschaft ist dabei ein verlässlicher Partner, der uns bei dieser großen Aufgabe unterstützt. Bereits jetzt engagieren sich zahlreiche bayerische Firmen für die Belange behinderter Menschen. Dies zeigt auch ein Blick auf die Plattform Wirtschaft-weiß-blau. Dies ist für mich ein richtiger Schritt in die richtige Richtung!

    Von einer gelungenen Integration auf dem Arbeitsmarkt, von Inklusion, profitieren nicht nur Menschen mit Behinderung, sondern vielmehr die gesamte Gesellschaft. Und das wollen wir weiter forcieren!

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  • 04.11.2014

    Bayerische Wirtschaft fördert Inklusion

    Im Oktober 2014 startete auch in Bayern das bundesweit operierende, arbeitgeberorientiertes Beratungsprojekt "Wirtschaft inklusiv“. Ziel ist, insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen verstärkt für die Ausbildung und Beschäftigung von Menschen mit einer Schwerbehinderung zu sensibilisieren und damit auch das Engagement der Wirtschaft für Inklusion zu zeigen und zu verstärken. Projektpartner in Bayern sind die Beruflichen Fortbildungszentren der Bayerischen Wirtschaft (bfz) gGmbH sowie die Gesellschaft zur Förderung beruflicher und sozialer Integration (gfi) gGmbH in Regensburg.

    Zum Projektstart sagte vbw-Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt: „Fachkräftesicherung schließt selbstverständlich die Teilhabe von Menschen mit Behinderung am Arbeitsleben ein. Sie sind häufig gut ausgebildet und hochmotiviert. Viele Unternehmen engagieren sich bereits für die Inklusion. Die vbw unterstützt das Projekt ‚Wirtschaft inklusiv‘, weil wir noch mehr Wirtschaftsunternehmen für die Beschäftigung und Ausbildung von Menschen mit einer Schwerbehinderung sensibilisieren und gewinnen möchten. Statt einer höheren Ausgleichsabgabe oder Beschäftigungsquote müssen Arbeitgeber über die Chancen, die die Beschäftigung schwerbehinderter Personen bietet, und die rechtlichen Vorgaben informiert werden.“

    Herbert Loebe, Hauptgeschäftsführer des Bildungswerks der Bayerischen Wirtschaft e. V. betonte: „Durch unsere Nähe zur Wirtschaft und unseren langjährigen Erfolg im Bereich der beruflichen Rehabilitation kennen unsere Berater den Bedarf von Unternehmen sowie die Leistungsbereitschaft der Menschen mit Behinderung. Das macht sie zu kompetenten Ansprechpartnern, insbesondere für mittelständische Unternehmen.“

    Wirtschaft inklusiv - das Projekt in Bayern

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  • 14.03.2014

    Initiativkreis Holz aus der Frankenalb

    Initiativkreis Holz aus der Frankenalb


    Der Initiativkreis Holz aus der Frankenalb zeigt, wie die Zusammenarbeit regionaler Handwerker, Holzproduzenten und Waldfreunde die Betriebe in der Region stärkt und zugleich einen ökologischen Beitrag zur nachhaltigen Waldbewirtschaftung leistet. Er wurde 1999 auf  Initiative des Naturschutzzenrums Wengleinpark ins Leben gerufen.

    Über die Förderung regionaler Wirtschaftskreisläufe wollen die Mitglieder zu einer wirtschaftlich  und ökologisch sinnvollen Waldpflege beitragen und  Transportwege kurz halten. Heimische
    Handwerker und ihre Kunden bekommen Material von hoher Qualität. Mit der Nachfrage nach regionalen Produkten werden Arbeits- und Ausbildungsplätze in den Handwerksbetrieben vor Ort gesichert.

    Ein beispielhaftes Ergebnis des Initiativkreises lässt sich in Unterkrumbach begutachten: Das regionale Musterholzhaus aus den Rohstoffen der Region mit den Handwerkern derselben.

    Mehr zum Initiativkreis erfahren Sie unter: http://www.initiativkreis-holz.de

    Die Unternehmen des Initiativkreises stellen ihr Engagement auch auf Wirtschaft weiß-blau vor:

    bad&heizung Kreuz GmbH

    Die Möbelmacher GmbH

    Energie Concept Müller & Mühlbauer GmbH

    Forstbetriebsgemeinschaft Nürnberger Land w. V.

    Sägewerk Stümpfel

    Stör und Steinbauer. klimafreundlich dämmen

    Vollholzschreinerei Koch

    Zimmerei Strobel

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  • 21.10.2014

    Prädikatsvergabe Total E-Quality am 24. Oktober 2014

    Prädikatsvergabe Total E-Quality am 24. Oktober 2014

    Bereits zum 21. Mal zeichnete der Verein Total E-Quality Deutschland e. V. am 24. Oktober 2014 gelebte Chancengerechtigkeit, Frauenförderung und Familienfreundlichkeit in Unternehmen und Organisationen aus.  Mit dem TOTAL E-QUALITY Prädikat können Unternehmen ihr Engagement von einer unabhängigen Fachjury überprüfen und  bestätigen lassen. Damit fördert das Prädikat die Eigeninitiative der  Unternehmen, ohne dass es gesetzlicher Vorgaben bedarf.  

    Die bayerischen Metall- und  Elektro-Arbeitgeber bayme vbm und die vbw - Vereinigung der bayerischen  Wirtschaft e. V. unterstützen die Initiative. Bertram Brossardt, Hauptgeschäftsführer der Arbeitgeberverbände: „Initiativen wie die von TOTAL E-QUALITY würdigen das vielfältige  freiwillige Engagement unserer Unternehmer in Deutschland. Mit dem  Prädikat erhalten sie einen anerkannten Nachweis über ihre Initiative.  Das zeigt: Weil wir Menschen haben, die sich freiwillig engagieren,  brauchen wir keine staatlichen Vorschriften oder zusätzliche  Bürokratie.“

     Mehr zur Initiative und Teilnehmern aus Bayern

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  • 23.09.2014

    Staatsministerin Emilia Müller informiert

    Staatsministerin Emilia Müller informiert

    Bundesregierung plant Textilsiegel - Weltweit mehr Gerechtigkeit und Nachhaltigkeit in der Textilwirtschaft

    Vor ungefähr einem Jahr, am 24. April 2013, ereignete sich in Bangladesch das schwerste Unglück in der Textilindustrie: die Fabrik Rana Plaza in Savar stürzte ein. Mehr als 1.300 Menschen starben in den Trümmern, über 2.000 wurden teilweise schwer verletzt. Hunderte Näherinnen verloren ein Hand, einen Arm, ein Bein. Viele von ihnen werden nie wieder arbeiten und ihre Familien ernähren können.

    Seit dieser schrecklichen Katastrophe letztes Jahr ist leider wenig passiert. Zwar wurde unter dem Vorsitz der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) ein Entschädigungsfonds für die Opfer von Rana Plaza gegründet. In diesen können Unternehmen, die in Rana Plaza produzieren ließen, freiwillig einzahlen. Jedoch hat sich an den Arbeitsbedingungen in Bangladesch nichts grundlegend geändert.

    Was ist der Grund hierfür?

    Die „Hauptsache billig“ Mentalität und der Massenkonsum vieler westlicher Kunden hat einen Wettkampf um die „schnellste und billigste Ware“ in Gang gesetzt. Das Ergebnis ist ein weltweit verzweigtes System von Zuliefer- und Subunternehmen in der Modebranche, das alle Möglichkeiten zur Senkung der Produktionskosten ausnutzt. Industrieunglücke wie das in Rana Plaza, bei Ali Enterprises in Pakistan oder bei Tazreen Fashion in Bangladesch zeigen jedoch, dass diese Strategie nicht nur ethische Probleme aufwirft, sondern auch wirtschaftlich höchst riskant ist. Denn solch schlimme Tragödien wie in Bangladesch ändern das Bewusstsein und die Ansprüche der Kunden. Hierauf müssen Unternehmen reagieren. Aber wie?

    Die Idee des Bundesentwicklungsministers Dr. Gerd Müller, die Modebranche mit einem neuen Textilsiegel zur freiwilligen Einhaltung sozialer und ökologischer Mindeststandards zu bewegen, könnte hier ein erster wichtiger Schritt in die richtige Richtung sein. Ein Textsiegel stellt eine Möglichkeit dar, die Unternehmen dazu zu bewegen, vermehrt ihre Einkaufspraxis in den Blick zu nehmen und auf Nachhaltigkeit zu hinterfragen. Für den Kunden könnte das Siegel mehr Transparenz bringen und seine Kaufentscheidung von „billig“ zu „nachhaltig“ ändern. Auch wenn noch ein langer Weg vor uns liegt, es hat sich schon viel getan!

    Ein Blick auf das Internetportal der vbw „Wirtschaft weiß-blau“ zeigt deutlich: In Bayern gibt es jede Menge Unternehmen die bereits heute nachhaltig handeln und sich für die Einhaltung sozialer und ökologischer Standards in ihrer Lieferkette einsetzen. Das ist gut für die Arbeitnehmer in den Billiglohnländern, aber auch für die bayerische Wirtschaft. Denn der Lohndumping-Wettbewerb schadet gerade auch unserer mittelständisch geprägten Wirtschaft.

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  • 22.09.2014

    Großer Preis des Mittelstands 2014

    Großer Preis des Mittelstands 2014

    Auch in diesem Jahr hat die Oskar-Patzelt wieder vier bayerische Unternehmen mit dem Großen Preis des Mittelstands geehrt. Laut der Stiftung repräsentieren die für den 20. Wettbewerb Großer Preis des Mittelstandes 2014 bundesweit nominierten 4.555 Unternehmen die sozial engagierte Wachstumselite des deutschen Mittelstandes. Im Wettbewerb werden die Unternehmen nicht nur nach einzelnen betriebswirtschaftlichen Kriterien bewertet, sondern in ihrer Gesamtheit als Unternehmen und in ihrer Rolle in der Gesellschaft. "Es sind Firmen, die innovativ sind, stark im Entdecken sind und zu den Treibern neuer Entwicklungen gehören. Und es sind Firmen, die Bewährtes bewahren und an die nächsten Generationen weitergeben." heißt es in der Pressemitteilung zur Preisverleihung. Und weiter: "Es sind Unternehmen, die mit starken Werten, klarer Strategie und hoher Flexibilität ihren Kurs steuern. ... Es sind Firmen, die sich um die Menschen kümmern, dadurch den sozialen Frieden bewahren und täglich ihre heimatlichen Regionen und Wirtschaftskreisläufe stabilisieren.

    Wir freuen uns zwei der Preisträger auf Wirtschaft weiß-blau präsentieren zu dürfen:

    Wirtschaft weiß-blau Schirmherrin würdigt die Leistung der ausgezeichneten Unternehmen: "Denn wer letztendlich diese Auszeichnung in Händen hält, ist weit mehr als ,nur' ein Unternehmer mit positiver Betriebsbilanz. Er steht vor allem auch für Kompetenz, Hochwertigkeit der Produkte, gute Arbeitsplätze und gesellschaftliche Verantwortung." Laut Müller erhielten die Gewinner dieses Wirtschaftspreises, aber auch schon alle im Auswahlverfahren Nominierten, mit dieser Auszeichnung eine grundlegende Bestätigung und Anerkennung ihrer engagierten unternehmerischen Tätigkeit. Es sei überaus wichtig, den einzelnen Unternehmerpersönlichkeiten und damit auch den in den Unternehmen engagierten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern Anerkennung für ihre tagtäglichen Leistungen zu zollen.

    Weitere Informationen zum Großen Preis des Mittelstands und zu nominierten bzw. ausgezeichneten Unternehmen finden Sie hier:

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  • 14.03.2014

    EU-Richtlinie zur CSR-Berichterstattung - Transparenz versus Freiwilligkeit

    EU-Richtlinie zur CSR-Berichterstattung - Transparenz versus Freiwilligkeit

    Die EU plant derzeit die Einführung einer CSR-Berichtspflicht für große Unternehmen. Der Richtlinien-Vorschlag sieht vor, dass „Unternehmen von öffentlichem Interesse mit mehr als 500 Mitarbeitern“ (gemeint sind hiermit u.a. börsennotierte Unternehmen, Versicherungen und Banken) über ihre unternehmensspezifischen Risiken in Sachen Umweltschutz, Arbeitnehmerbelange, Menschenrechte und Korruption berichten und ihre diesbezüglichen Strategien offenlegen müssen. Die Berichtspflicht soll auch für die geschäftlichen Beziehungen (z.B. Zulieferer, Subunternehmer) gelten. Ziel ist, die Transparenz von Unternehmen in Bezug auf ihre Nachhaltigkeit zu verbessern und die Übernahme sozialer und ökologischer Verantwortung durch Unternehmen zu befördern.

    Die Trilogverhandlungen zwischen der Europäischen Kommission, dem Europäischen Parlament und dem Rat der Europäischen Union gestalteten sich schwierig. Es gab – meines Erachtens sehr zu Recht – viele Streitpunkte. Gerade für kleinere und mittlere Unternehmen wäre eine Berichtspflicht ein Hemmschuh, der ihr Engagement lähmen statt befördern würde. Denn was für Großunternehmen selbstverständlich und machbar ist, bedeutet für kleine und mittlere Unternehmen oft einen kostenintensiven Bürokratiemehraufwand, der außer Verhältnis zum Nutzen steht.

    Für mich ist das Element der Freiwilligkeit für CSR essentiell! Innovatives und gleichzeitig wettbewerbsorientiertes Handeln entsteht nicht durch Zwang, sondern setzt Eigeninitiative, Mut und Kreativität voraus. Berichtspflichten helfen hier nicht weiter. Im Gegenteil, sie binden unnötig Ressourcen, die anderweitig besser eingesetzt werden könnten.

    Ein Blick auf das Internetportal der vbw „Wirtschaft weiß-blau“ zeigt deutlich: In Bayern gibt es jede Menge Unternehmen – gleich welcher Größe – für die ökonomischer Erfolg und verantwortungsvolles Handeln Hand in Hand gehen. Ich bin mir sicher, dass sich dieser positive Entwicklungstrend weiter fortsetzen wird – auch ohne Berichtspflicht.
    Staatsministerin Emilia Müller / März 2014

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  • 13.02.2014

    Staatsministerin Müller übernimmt Schirmherrschaft für Wirtschaft weiß-blau

    Staatsministerin Müller übernimmt Schirmherrschaft für Wirtschaft weiß-blau

    "Die Internetplattform „Wirtschaft weiß-blau“ macht gesellschaftliches Engagement der Unternehmen in Bayern sichtbar und zeigt, wie vielfältig unternehmerisches Engagement in Bayern ist. Und dies ganz unabhängig von der Branche, der Größe des Unternehmens oder seines Standorts. Auf das bisher Erreichte – knapp 1.500 teilnehmende Unternehmen und Verbände – können wir stolz sein und darauf müssen wir weiter aufbauen.“

    „CSR („Corporate Social Responsibility“) steht für ein neues Zusammenspiel zwischen Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft und erstreckt sich auf die Bereiche Ökonomie, Ökologie und Soziales.

    Unternehmen nehmen gesellschaftliche Verantwortung wahr, indem sie zum Beispiel Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter fördern, die Vereinbarkeit von Berufsleben und Familie verbessern, darauf achten, in der Wertschöpfungskette – in ihrem Einflussbereich –
    sozial und ökologisch verantwortungsvoll zu produzieren, einen positiven Beitrag für das Gemeinwesen leisten durch Sponsoring oder corporate volunteering, verstärkt in Bildung investieren oder kulturelle Vielfalt und Toleranz innerhalb des Betriebes fördern. Die Vielzahl von Handlungsfeldern verdeutlicht den offenen und weiten Charakter von CSR.

    Es gibt keinen „goldenen Weg“ zur Übernahme gesellschaftlicher Verantwortung durch Unternehmen. Den Unternehmen muss die Entscheidungsfreiheit bleiben, ob sie sich engagieren und in welchen Bereichen. CSR-Engagement geht in Bayern von den Unternehmen aus und beruht auf Eigeninitiative und Eigenverantwortung. Die Eigeninitiative und mannigfaltige Gestaltungsfähigkeit von Unternehmen wollen wir im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung für die Unternehmen und für die Gesellschaft nutzen.

    Daher habe ich sehr gerne als Arbeits- und Sozialministerin die Schirmherrschaft für das Portal „Wirtschaft weiß-blau“ übernommen. Das Portal zeigt mit knapp 1.500 teilnehmenden Unternehmen und Verbänden, dass wirtschaftlicher Erfolg und die Übernahme gesellschaftlicher Verantwortung zusammengehören.

    Mein Dank gilt deshalb allen, die zum Erfolg dieser Plattform beigetragen haben und damit zeigen, wie engagiert, kreativ und Gemeinsinn orientiert Bayerns Unternehmen sind. Ich bin mir sicher: Gelebtes Engagement ist ansteckend und wird noch viele weitere Nachahmer finden.“

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  • 04.02.2014

    Nürnberger Unternehmen in sozialer Verantwortung

    Nürnberger Unternehmen in sozialer Verantwortung

    In diesem Projekt der Stadt Nürnberg wurden Unternehmen bei der Implementierung von CSR in die Unternehmensführung unterstützt. 32 Unternehmen waren aktiv dabei. Sie haben im Verlauf des Projektes ihr bereits vorhandenes gesellschaftliches Engagement in den Unternehmen zu einem strategischen Ansatz verdichtet und entsprechend umgesetzt. Verantwortliches Wirtschaften wurde somit zu einem selbstverständlichen und zugleich integralen Bestandteil der Unternehmenskultur.

    32 Unternehmen haben an diesem vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales und dem Europäischen Sozialfonds (ESF) geförderten Projekt teilgenommen.  In verschiedenen Workshops wurden Grundlagen zum Thema CSR vermittelt, Potentiale aufgezeigt und die unternehmens-individuelle Strategie-Entwicklung begleitet. Unternehmen, die zum Abschluss des Projektes ihre schriftlich fixierte CSR-Strategie eingereicht und sich firmenintern zu deren Umsetzung verpflichtet haben, erhielten aus der Hand des Oberbürgermeisters von Nürnberg eine Anerkennungsurkunde sowie das Projektsiegel „Nürnberger Unternehmen in sozialer Verantwortung“.

    Wie das Projekt zeigte, ist das Bewusstsein für verantwortungsvolles Wirtschaften bei vielen kleinen und mittleren Unternehmen vorhanden. Oftmals schränken jedoch das Tagesgeschäft und die begrenzten zeitlichen und/oder personellen Ressourcen die strukturierte Beschäftigung mit dem Thema CSR ein. Ein vielfältiges, freiwilliges gesellschaftliches Engagement der Unternehmen zeigt sich über einzelne Maßnahmen in den Themenfeldern „Markt“, „Umwelt“, „Arbeit“ und Gemeinwesen, ohne dass dies in der Unternehmensstrategie verankert ist.

    Nach Erfahrungen der Projektteilnehmer wird CSR mit der bewussten Verankerung in der Unternehmensstrategie zum Treiber für eine Wertekultur im Unternehmen, für Innovation und Effizienz.

    Seitens der Projektverantwortlichen wurde gezielt auf den lokalen Bezug von gesellschaftlichem Engagement geachtet. Dies erfolgte in dem Bewusstsein, dass auch in einer globalisierten Wirtschaft viele kleine und mittlere Unternehmen (KMU) fest in ihrer Region verankert sind. Ihre Wirkung auf Mitarbeiter, Kunden, Lieferanten ist primär lokal. Daher liegt es nahe, dass auch das gesellschaftliche Engagement dieser KMU sinnvollerweise einen lokalen Fokus hat.

    Ziel der Stadt Nürnberg in dem über zwei Jahre andauernden Projekt „Nürnberger Unternehmen in sozialer Verantwortung“ war es, im Bereich CSR ein Beratungsangebot für KMU (Kleine und Mittlere Unternehmen) aufzubauen. Geplant ist die Weiterführung des Projektgedankens im Rahmen eines Unternehmensnetzwerkes. Weiterführende Informationen sind unter www.csr.nuernberg.de einsehbar.

    Folgende Unternehmen wurden mit dem Projektsiegel für ihre CSR-Strategie ausgezeichnet:

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  • 04.12.2013

    kids&company – bedarfsorientierte Kinderkrippe getragen von Unternehmen und Kommunen

    kids&company – bedarfsorientierte Kinderkrippe getragen von Unternehmen und Kommunen

    Als Partner von  kids&company, Bayerns erster interkommunaler Kinderkrippe, ermöglicht die Ernst Klimmer GmbH in Burgau zusammen mit weiteren Unternehmen und Kommunen des Landkreises Günzburg ein wegweisendes Angebot flexibler Kinderbetreuungsplätze. Ziel des Trägervereins „zur Förderung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf im Landkreis Günzburg e.V." war es, eine qualitativ hochwertige Kinderbetreuung für Kinder unter drei Jahren zu schaffen, die den Bedürfnissen von Arbeitnehmern und -gebern gerecht wird. Mit der 2013 neu geschaffenen Kinderkrippe im Raum Günzburg  höchstmögliche Flexibilität mit optimaler Betreuung verbunden werden.  Familienfreundliche Arbeitsplätze in Teilzeit für Mitarbeiter und Führungskräfte finden mit kids&company die optimale Ergänzung. Durch sein Engagement bei kids&company kann Torsten Klimmer seinen Mitarbeitern und Führungskräften zusätzlich zu einem Tagesmuttermodell nun auch Krippenplätze anbieten. mehr zum Engagement der Ernst Klimmer GmbH

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  • 27.11.2013

    ECO = Ecology + Economy

    ECO = Ecology + Economy

    Umweltschutz und Wirtschaft gehen bei den Campingplätzen Fränkische Schweiz und Schwanenplatz am Waginger See Hand in Hand. Sie engagieren sich bei ECOCAMPING e.V., dem  europaweit führenden Verein zur Förderung von Umwelt- und Naturschutz, Sicherheit und Qualität in der Campingwirtschaft. Mit der ECOCAMPING Auszeichnung wird den teilnehmenden Plätzen die erfolgreiche Einführung eines Umweltmanagementsystems bestätigt.  Das ECOCAMPING MANAGEMENT nutzen sie zur kontinuierlichen Verbesserung von Umweltschutz, Sicherheit & Qualität auf ihren Plätzen.  Inhaber und Mitarbeiter bilden sich regelmäßig in Workshops & Schulungen  zu den Themen Umwelt- und Qualitätsmanagement, Abfall, Energie, Wasser, Reinigung, Platzgestaltung und Sicherheit weiter. Gästen, die die Natur lieben und Wert auf Qualität und besondere Leistungen legen,  zeigt das ECOCAMPING-Siegel, auf welchen Campingplätzen sich der Urlaub lohnt.

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  • 29.10.2013

    Fairer Handel

    Fairer Handel

    Fair-Trade-Stadt ist ein Zertifikat, das in Deutschland von der anerkannten Fair-Trade-Zertifizierungsstelle  „TransFair - Verein zur Förderung des Fairen Handels mit der "Dritten Welt" e.V.", Köln vergeben wird.  Ziel ist die Absatzförderung Fair-Trade-zertifizierter Waren im Rahmen eines  fairen Handels. Kommunen, die das Zertifikat anstreben müssen unter anderem nachweisen, dass eine bestimmte Anzahl von Einzelhandelsgeschäften und Gastronomie-Betrieben regelmäßig gesiegelte Produkte aus Fairem Handel anbieten.

    Mit der aktiven Beteiligung an der Kampagne zeigen Einzelhändler und Gastronomen gesellschaftliches Engagement. Die ökonomischen, sozialen und ökologischen Standards im Fairen Handel ermöglichen gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten mehr Ehrlichkeit und Glaubwürdigkeit in das eigene Handeln zu integrieren. Damit wird ein Zeichen gesetzt gegen die Armut in den Ländern des Südens und für eine gerechtere Gestaltung des globalen Welthandels.

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  • 18.10.2013

    Kleines Unternehmen - bestens gerüstet für die Zukunft

    Kleines Unternehmen - bestens gerüstet für die Zukunft

    Das Wohl der Kunden gleichermaßen im Blick wie die Zufriedenheit der Mitarbeitenden, betriebswirtschaftliche Kennzahlen oder soziale und ökologische Belange – beim REWE-Markt Rudel in Bamberg gelingt das in vorbildlicher Weise. Verschiedene Auszeichnungen und Preise bestätigen das.

    Das jeweils befristet auf zwei Jahre verliehene Gütesiegel „QuB-Qualitätsverbund Umweltbewusster Betriebe“ dokumentiert die besonders nachhaltige Betriebsführung. Viele Produkte im umfangreichen Sortiment des Supermarktes stammen aus der Region.

    Mit dem BArrierefreipreis 2011 der Stadt Bamberg wurde das Engagement des Unternehmens für gleichberechtigte Teilhabe gewürdigt. Unter dem Motto „Leben, Einkaufen und Genießen ohne Hindernisse“ geht es dem Team um Geschäftsführerin Annemarie Rudel vor allem darum, allen Menschen den Einkauf zu ermöglichen bzw. zu erleichtern und nicht nur ein ökonomisches Ziel zu verfolgen. Das Qualitätszeichen „Generationenfreundliches Einkaufen“ bestätigt dem Supermarkt „angenehmens, bequemens und barrierefreies Einkaufen für alle Menschen aller Altersgruppen und Lebenslagen“.

    Mit dem Bayerischen Staatspreis SIEgER wurde der REWE-Markt Rudel als regionales Vorbild für eine familienbewusste Arbeitswelt geehrt. Flexible Arbeitszeitmodelle und die weitgehende Berücksichtigung der familiären Bedürfnisse bei der Arbeitseinsatzplanung schaffen die Grundlage für eine bestmögliche Verbindung von Familie und Erwerbsarbeit.

    zum Engagement-Profil

    Homepage

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  • 09.09.2013

    Anders Reisen: Verantwortung übernehmen

    Anders Reisen: Verantwortung übernehmen

    Die Urlaubsanbieter wandern.de, seabreeze travel, ReNatour, Hauser Exkursionen und aytour engagieren sich im forum anders reisen e.V. dafür, dass die Freude am Reisen nicht zu Lasten der Menschen in den Urlaubsländern geht. Mitglieder des forum anders reisen veranstalten Reisen, die langfristig ökologisch tragbar, wirtschaftlich machbar sowie ethisch und sozial gerecht für ortsansässige Gemeinschaften sein sollen (nachhaltiger Tourismus). Konkret bedeutet dies, dass Nachhaltigkeit eine wesentliche Vorgabe für die Angebote der Veranstalter ist. Sie entwickeln nachweislich umweltschonende und sozialverträgliche Reisen von besonderer Qualität, die auch wirtschaftlich realisierbar sind. Und auch am Markt sind diese Angebote zukunftsfähig: In der Tourismusbranche gelten die Mitglieder des forum anders reisen als Trendsetter für innovative Reiseideen.

    forum anders reisen e.V.

    aytour - Ayourveda Reisen

    Hauser Exkursionen international GmbH

    ReNatour

    seabreeze travel

    wandern.de

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  • 25.07.2013

    Beschäftigung von Menschen mit Behinderung

    Beschäftigung von Menschen mit Behinderung

    Die RO/SE Blechverarbeitung GmbH & Co KG setzt bei der Fachkräftesicherung aktiv auf Arbeitskräfte mit Behinderung. Das Unternehmen hat Arbeitsbedingungen geschaffen, in denen alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter -ob mit oder ohne Behinderung - zum Unternehmenserfolg beitragen. Das international tätige Unternehmen ist Spezialist für den Vertrieb von Kleinheizungen, Thermostaten und Hygrostaten. Mit einer Schwerbehindertenquote von über 42,5 Prozent ist es ein positives Beispiel dafür, dass Menschen mit Behinderung ein wertvolles Fachkräftepotenzial für Unternehmen sind.

    Best-Practice Beispiel RO/SE

    Homepage RO/SE

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  • 24.07.2013

    Verantwortlich Reisen

    Verantwortlich Reisen

    „Die Umwelt zu schützen ist eine unserer Hauptaufgaben als internationaler Reiseveranstalter“ –  dieses Statement von Hauser Exkursionen klingt zunächst überraschend für ein Unternehmen, das 500 verschiedene Reisen in mehr als 90 Länder anbietet. Tatsächlich ist der Gedanke der Umwelt- und Sozialverträglichkeit seit Gründung der Firma Hauser Exkursionen vor mehr als 30 Jahren fest in der Unternehmensphilosophie verankert.

    Nicht nur beim Reiseangebot, auch im ökologischen und sozialen Engagement hat sich das Unternehmen über die Jahre kontinuierlich weiterentwickelt. Daraus ist ein Prozess entstanden mit dem Ziel einer konsequenten auf Nachhaltigkeit ausgelegten Unternehmensführung, die alle Geschäftsbereiche durchdringt. Inzwischen ist Hauser CSR-zertifiziert und gehört damit zur noch kleinen Anzahl von Unternehmen aus der Reisebranche, die Corporate Social Responsibility bewusst gestalten und mit Leben erfüllen. 
    Weitere Informationen im Engagement-Profil von Hauser-Exkursionen, der Hauser-Homepage und dem Nachhaltigkeitsbericht.

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  • 17.07.2013

    Aktion Schulranzen

    Aktion Schulranzen

    Unternehmerin Katharina Riegel zeigt großes Engagement für die Kleinen. Derzeit werden abgelegte Schulranzen gesammelt, damit Kinder aus einkommensschwachen Familien nicht mit der Plastiktüte eingeschult werden müssen. Ideenreich, kostengünstig, erfahren und immer mit Herz und Verstand - so wie sie sich in ihrer Event-Agentur für Ihre Kunden engagiert, organisiert sie mit Elan auch ihre persönlichen Aktivitäten, um Kinderarmut „vor der eigenen Haustür“ etwas entgegenzusetzen.
    Bereits im dritten Jahr werden abgelegte Schulranzen von Viertklässlern gesammelt und in Kooperation mit dem KJR München Stadt zu armen Kindern gebracht. Darüberhinaus hat Frau Riegel seit über 10 Jahren „Katharina’s Kinder-Weihnachtswunsch-Aktion“ etabliert. Ziel dieser arbeitsintensiven Aktion ist es, Münchner und Starnberger Kindern, die aufgrund der finanziellen Situation ihrer Familien keine Aussicht auf Weihnachtsgeschenke haben, Wünsche zu erfüllen. Wer einen Schulranzen stiften oder Weihnachtswunsch-Pate werden will, möge Kontakt aufnehmen mit Katharina Riegel: katharina.riegel@ksevents.de oder Mobiltelefon-Nr 0174 – 977 11 77.

    Mehr zu   KS-Events

    Homepage von Katharina’s Kinder Weihnachtswunsch Aktion

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  • 08.07.2013

    Unendlich viele Facetten von CSR

    Unendlich viele Facetten von CSR

    Sozial verantwortliches und umweltbewusstes Handeln von Unternehmen zeigt sich auf höchst unterschiedliche und vor allem vielfältige Weise. Beispielsweise bei FAIST Anlagenbau GmbH: Die Firmengruppe praktiziert seit vielen Jahren eine Politik, die sich an hohen  Qualitätsanforderungen, aber auch an einer möglichst geringen Belastung von Mensch und Umwelt orientiert. Ein Bündel von derzeit 39
    Einzelmaßnahmen verdeutlicht, wie breit gestreut in einem Unternehmen mit insgesamt „nur“ 325 Mitarbeitern gesellschaftliches Engagement und unternehmerische Verantwortung tagtäglich gelebt wird.

    Überblick über die CSR-Aktivitäten bei FAIST
    FAIST Homepage

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  • 28.06.2013

    Freiwillig, pragmatisch, flexibel

    Freiwillig, pragmatisch, flexibel

    und so verschieden wie die jeweiligen Bedarfe,  so zeigt sich gesellschaftliches Engagement bayerischer Unternehmen. Zum Beispiel bei der Hilfe für Hochwasser-Opfer. Da reichen die Maßnahmen von der bezahlten Freistellung von Mitarbeitern (Nordbräu Ingolstadt) über Spenden-Sammelaktionen (5-Sterne Redner) bis hin zum kostenlosen Wartungs- und Reparaturservice für medizinische Geräte (München Medical). Einmal mehr wird deutlich, dass werteorientiertes Handeln fester und traditioneller Bestandteil der Unternehmenskulturen ist.

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  • 21.06.2013

    Hilfe für hochwassergeschädigte Arztpraxen

    Hilfe für hochwassergeschädigte Arztpraxen

    Um eine rasche und sichere Patientenversorgung zu gewährleisten, führte München Medical in den vom Hochwasser betroffenen Arztpraxen kostenfreie Geräteüberprüfungen und Reparaturen durch. Müchen Medical ist Prüfpartner in Sachen Medizintechnik und führt Sicherheitstechnische Kontrollen (STK), Messtechnische Kontrollen (MTK), BGV A3 Prüfungen nach UVV, sowie Wartung und Softwarepflege für medizinische Einrichtungen durch.
    München Medical-Profil

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  • 17.06.2013

    Bayerns Wirtschaft engagiert sich für die Opfer der Jahrhundertflut

    Bayerns Wirtschaft engagiert sich für die Opfer der Jahrhundertflut

    Staatsministerin Haderthauer: "Das Jahrhunderthochwasser hat in Bayern zu verheerenden Schäden geführt. Viele Menschen haben ihre Existenz verloren und sind durch das Hochwasser schwer getroffen. Auch viele Unternehmen sind von den Auswirkungen der Flut betroffen und in ihrer Existenz bedroht. Sie sind oftmals mit der  Beseitigung der Schäden überfordert und ebenfalls auf Unterstützung angewiesen. Die Hilfsbereitschaft und die Solidarität in der Bevölkerung sind überwältigend.  

    Ich möchte an dieser Stelle vor allem auch meinen herzlichen Dank an die vielen Unternehmen richten, die mit Manpower, Know-how oder finanzieller Unterstützung den Flutopfern zur Seite stehen. Das ist für mich ein wunderbares Beispiel für gelebtes CSR. 

    Obgleich vielerorts die Pegelstände wieder sinken und die medialen Bilder an Dramatik verlieren, ist es umso wichtiger, dass wir nicht wegschauen und in unserer Solidarität nachlassen. 

    Das Bayerische Kabinett hat bereits am 5. Juni 2013 ein 150 Mio. Euro-Sofortpaket beschlossen. Zusätzlich zu den bestehenden Hilfsprogrammen hat die Staatsregierung nach dem Sofortgeld auch die Soforthilfe für Private, Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft mit bis zu 500 Mitarbeitern und Angehörige freier Berufe umfassend erweitert und stark vereinfacht. 

    Um den Menschen, die mit einer Spende schnell und unbürokratisch helfen wollen, eine Möglichkeit zu schaffen, habe ich im Sozialministerium eine gebührenfreie Spendenhotline (Spendenhotline: 0800 – 272 6768; Spendenkonto: "Hochwasserhilfe Bayern"; Kontonummer 82 000; Bayerische Landesbank BLZ 700 500 00) eingerichtet. 

    Es liegt in unserer gemeinsamen Verantwortung, den Hochwasseropfern beizustehen und sie nicht mit den schlimmen Folgen der Katastrophe allein zu lassen. "

     

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  • 03.06.2013

    Praktisches Engagement am Bedarf orientiert

    Praktisches Engagement am Bedarf orientiert

    Nicht nur Kunden profitieren von der Kompetenz und dem Wertebewusstsein gesunder, mittelständischer Unternehmen.  Gezielt engagiert sich z.B. Teubl Bau und Zimmerei GmbH für Kinder und Jugendliche im Umfeld des Firmenstandortes. Inhaber Hermann Teubl nimmt sich sogar Zeit, um mit Grundschulkindern den Wald zu erkunden und ihnen Eigenschaften und Erkennungsmerkmale von Bäumen zu zeigen. Darüberhinaus werden natürlich auch Einrichtungen, Vereine und Projekte unterstützt – freiwillig und am Bedarf orientiert. Als Familienunternehmen mit einer über 200-jährigen handwerklichen Tradition versteht sich Nachhaltigkeit im unternehmerischen Handeln für die Teubl Bau und Zimmerei GmbH von selbst.
    Engagement im Detail

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  • 21.05.2013

    Wirtschaft weiß blau - ein Erfolgskonzept

    Wirtschaft weiß blau - ein Erfolgskonzept

    Staatsministerin Haderthauer: "Als Schirmherrin der Initiative „Wirtschaft weiß-blau“ der vbw freue ich mich sehr, dass sich inzwischen über 1.000 Unternehmen und Verbände an der im Februar 2011 gestarteten Initiative beteiligen. Dieser Zulauf zeigt ganz klar: Das Thema „Corporate Social Responsibility“ die sozial, ökologisch und ökonomisch verantwortungsvolle Unternehmensführung, ist in der bayerischen Wirtschaft, bei den vielen großen und kleinen Unternehmen bei uns in Bayern angekommen.

    Das Engagement der Unternehmen in Bayern ist vielfältig und facettenreich. Mit der Initiative „Wirtschaft weiß-blau“ ist es gelungen, Erfolgsbeispiele bayerischer Unternehmen sichtbar zu machen und weitere Unternehmen von der Wichtigkeit von gesellschaftlichem Engagement zu überzeugen.

    Jedes Unternehmen, das wirtschaftlich erfolgreich ist und dieser Erfolg auch auf sozialem, kulturellem oder  regionalem Engagement fußt oder sich dort niederschlägt, ist ein leuchtendes Vorbild im Bereich des gesellschaftlichen Engagements. Das ist auch ein Zeichen dafür, dass der bayerische Weg, der auf Freiwilligkeit bei CSR setzt, der richtige ist." (Mai 2013)

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  • 16.04.2013

    Werkzeuge schaffen Werte

    Werkzeuge schaffen Werte

    Unter diesem Motto unterstützt die Hoffmann Group, Europas führender Systempartner für Qualitätswerkzeuge, seit Jahrzehnten verschiedene Kinder- und Jugendprojekte. Seit 2006 hat das soziale Engagement eine eigene Stiftung: die Hoffmann Group Foundation. Sie fördert vor allem benachteiligte und traumatisierte Kinder und Jugendliche. Mit dieser Förderung will die Hoffmann Group unterstreichen, dass gesellschaftliches Verantwortungsbewusstsein und soziales Engagement feste Werte der Firmenkultur sind, nach denen sich das Unternehmen auch in Zukunft richten wird.

    Mehr zum Engagementprofil der Hoffmann Group

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  • 02.01.2014

    Die Marke Allgäu steht für Nachhaltigkeit

    Die Marke Allgäu steht für Nachhaltigkeit

    Unternehmen und Institutionen, die sich unter dem Dach der Marke Allgäu präsentieren wollen, verpflichten sich zu kontinuierlichen Aktivitäten bei mindestens vier der sechs vorgegeben Nachhaltigkeitskriterien in den Bereichen Ökonomie, Ökologie und Sozialem.

    Gemeinsam mit seinen Markenpartnern als Vorreiter und Taktgeber zeichnet sich das Allgäu damit durch gelebte Verantwortung für nachhaltiges Wirtschaften und gesundes Leben aus. Erstmalig und bislang einzigartig bei den Regionsmarken setzt die Nutzung des offiziellen Markenzeichens "Allgäu" den Nachweis über die Einhaltung von Nachhaltigkeitskriterien voraus. 

    Das blaue Allgäu-Markenzeichen steht für Qualität und Nachhaltigkeit. Die folgenden Markenpartner richten ihr unternehmerisches Handeln an den Werten der Marke Allgäu aus:

    Allgäu-Brennerei Günther GmbH
    Allgäuer Brauhaus AG

    Allgäuer Handwerkskunst
    Allgäuer Überlandwerk
    Allgäuer Volksbank eG Kempten-Sonthofen 
    Allgäu Milch Käse eG 
    Anwander & Martin GbR, Projektentwickler

    Augenklinik Kempten | Dres Schimitzek & Kollegen
    Autohaus Sirch
    Bäckerei-Konditorei Münzel
    Bergschule Oberallgäu
    Caterham Cars Kempten / Segway-Agent, Kempten
    faszinatour | Touristik-Training-Beratung GmbH
    Herrhammer - Gärtner von Eden 
    HOCHTOUR-REISEN - das Mobile Reisebüro im & fürs Allgäu
    Ingenieurbüro Köhler 
    IT neubauer
    Jäckle Automobile GmbH & Co. KG, Bad Wörishofen
    Liebig EDV
    Logistik Zentrum Allgäu GmbH und Co. KG
    MULTIVAC Sepp Haggenmüller GmbH & Co. KG
    MyLifeTalents
    Naturkäse Rist
    schmiddesign Werbeagentur
    Sonnenalp Resort
    Tiefblick GmbH
    Team KK
    UWT GmbH
    Wildnisschule Allgäu

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  • 04.01.2013

    CSR in Klein- und Kleinstunternehmen

    CSR in Klein- und Kleinstunternehmen

    Gesellschaftliches Engagement ist keineswegs nur eine Sache der Großunternehmen. Das Beispiel der Zimmerei Michael Andrä beweist das einmal mehr. Neben seinem erfolgreich am Markt platzierten Ein-Mann-Betrieb engagiert sich der Zimmerermeister, Bautechniker und Energieberater (HWK) bewußt und mit Freude für seine Heimatgemeinde und in den örtlichen Vereinen. Die Teilnahme am Umweltpakt Bayern und bei seiner Arbeit darauf zu achten, dass z.B. Materialien wie Dämmstoffe nicht sinnlos verschwendet werden, ist für ihn eine Selbstverständlichkeit.
    Mehr zum Engagementprofil der Zimmerei Michael Andrä

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  • 04.01.2013

    CSR bei CeramTec

    CSR bei CeramTec

    Als größtes deutsches Unternehmen im Bereich Technische Hochleistungskeramik mit mehr als 3600 Mitarbeitern, steht CeramTec an seinen 7 Standorten in Deutschland sowohl in der Verantwortung gegenüber der Gesellschaft, seinen Standortgemeinden und deren Bürgern, und auch gegenüber seinen Mitarbeitern und Geschäftspartnern. Corporate Social Responsibility bedeutet für CeramTec neben der Unterstützung von Stadt, Kultur und Vereinen an den Standorten auch die aktive Einbindung der Mitarbeiter: Hier stehen die Themen Arbeitssicherheit, Gesundheit, Qualifizierung, Ausbildung, Gleichstellung, Sport und Förderung von Kunst und Kultur im Fokus.

    Mehr über CSR bei CeramTec

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  • 29.10.2012

    ethiks-Verband für ethische Unternehmensführung e.V.

    ethiks-Verband für ethische Unternehmensführung e.V.

    Verbandszweck ist die Förderung und Verbreitung der Grundsätze ethischer Unternehmensführung. Unternehmen aber auch andere Teile der Gesellschaft sollen bei der Umsetzung von ethischer Unternehmensführung in der täglichen Praxis zu unterstützt werden.

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  • 28.09.2012

    Kleinunternehmen bei CSR ganz groß

    Kleinunternehmen bei CSR ganz groß

    Kraft Parkett ist ein 5-Mann-Betrieb im Ampertal. Mit seiner auf Nachhaltigkeit ausgerichteten Qualitätspolitik, der Unterstützung lokaler Vereine und dem ehrenamtlichen Engagement des Inhabers beweist das Unternehmen, dass CSR keineswegs nur ein Thema von Großbetrieben und Konzernen ist.

    Gerade bei den in ihrer Region verankerten Klein- und Mittelbetrieben wird zu gesellschaftlichem Engagement nicht lange nachgedacht sondern ganz selbstverständlich gehandelt. Und das häufig seit Generationen.

    Kraft Parkett ist auf den Handel und die Verlegung von hochwertigen Parkett- und Dielenböden spezialisiert. Namhafte Zulieferer, ausschließlich aus dem Inland und dem benachbarten Ausland, stehen für höchste Produktqualität. Bestens ausgebildete Verleger  garantieren eine tadellose Durchführung aller Arbeiten. Inhaber und Mitarbeiter halten sich stets auf dem neuesten Stand der Technik.

    Seit jeher unterstützt das Unternehmen regionale Vereine und Institutionen mit finanziellen Mitteln und Sachspenden. So kam das örtliche Sportheim zu einer kostenlosen Ausstattung mit massiven Eichendielen. Inhaber Josef Kraft engagiert sich ehrenamtlich bei der Planung und Durchführung der Regionalmessen des „Ampertaler Handwerks“. Als Mitglied einer „task force“ aus rund 20 jungen Parkettlegern aus ganz Deutschland wirkt er  an einer  Strukturreform der  Parkettlegerinnungen mit.

    Mehr zum Engagement von Kraft Parkettböden

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  • 19.09.2012

    Maurer Söhne GmbH & Co KG

    Maurer Söhne GmbH & Co KG

    Maurer Söhne GmbH & Co. KG gehört zu den weltweit führenden Herstellern von Bauwerkschutzsystemen. Das Familienunternehmen mit Hauptsitz in München ist Weltmarktführer in der Herstellung von bewegten Bauprodukten. Maurer Söhne entwickelt und produziert Lösungen rund um die Kompensation von Kräften und Bewegungen in Bauwerken, die z. B. durch Witterungsein­flüsse oder wechselnde Belastungen auftreten. Neben Fahrbahnübergängen, Bauwerkslagern, Erdbebenvorrichtungen und Schwingungsdämpfern umfasst die in den drei Geschäftsbereichen Bauwerkschutzsysteme, Amusement Rides sowie Konstruktiver Stahlbau organisierte Produktpalette u. a. Achterbahnen, Stahlbrücken und Stahlschornsteine. Dienstleistungen wie die individuelle bauwerkspezifische Beratung, die Schulung von Fremdpersonal beim Einbau der Produkte oder die laufende Überwachung ergänzen das Angebot. Zu den Abnehmern zählen Arbeitsgemeinschaften für Bauprojekte, Baubehörden, aber auch Freizeitparks aus allen Teilen der Welt. Die kontinuierliche Produktforschung garantiert die Anpassung neuer Produkte an aktuelle Rahmenbedingungen. So entwickelte Maurer Söhne z. B. eine Lösung für möglichst geräuscharme Fahrbahnübergange sowie dauerhafte Brückenlager, die die Lebensdauer des gestützten Bauwerks erreichen. Im Geschäftsfeld Amusement Rides konzipierte man für die angebotenen Vergnügungsbahnen u. a. Verfahren zur Energieeinsparung durch Bremsenergie-Rückgewinnung und eine Berechnungsmethodik für komplexe Bahndynamik. Durch die Herstellung nachhaltiger und energieeffizienter Produkte sieht sich das Unternehmen gut für die Zukunft gewappnet, etwa auch' um höheren Gebäudeanforderungen durch veränderte Klimabedingungen und Ressourcenknappheit Rechnung zu tragen. Die Anfänge von Maurer Söhne reichen zurück in das Jahr 1876. Der Metalldrucker Friedrich Maurer gründete eine Werkstatt für Metallwaren und Ornamente, die in kurzer Zeit zu einer Blitzableiter-Fabrik heranwuchs. 1931 übernahm Johannes Beutler das Unternehmen, das sich seitdem im Besitz der Familie Beutler befindet. Nachdem ab Mitte der 1960er-Jahre Stahlschornsteine und Fahrbahnübergänge das Angebot erweiterten, folgte 1973 mit dem Erwerb der Kreutz KG Bauwerkslager das Geschäftssegment Brückenlager. Im Jahr 1999 entstanden in Torbali/Türkei und Jiangsu/China zwei weitere Produktionsstandorte zur Versorgung des internat. Marktes. Heute unterhält Maurer Söhne neben Niederlassungen in Großbritannien, Frankreich und Russland ein globales Netz von über 50 Auslandsvertretungen. Der Umsatz im Jahr 2011 betrug 150 Mio. Euro bei einem Exportanteil von über 70 %.

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  • 15.05.2012

    300. Unternehmen auf Wirtschaft weiß-blau: Zimmerei Bernhard Thoma setzt Zeichen mit Heilkräuterhochbeeten für Schulgärten

    300. Unternehmen auf Wirtschaft weiß-blau: Zimmerei Bernhard Thoma setzt Zeichen mit Heilkräuterhochbeeten für Schulgärten

    Der Zimmereibetrieb Bernhard Thoma setzt Zeichen bei der Entwicklung und Produktion ergonomischer und barrierefreier Hochbeete. Um Kindern in Grundschulen und Förderschulen wieder die Freude und das Wissen rund um Heilpflanzen, Gartenkräuter und Gartengemüse auf praktische Art und Weise näherzubringen, hat das Unternehmen das Projekt "Heilpflanzenhochbeete für Schulgärten" ins Leben gerufen. In  Verbindung mit Pädagogen, Unternehmen und den Kindern selbst wird ein Konzept erarbeitet, das als Pilotmodell im Raum Ingolstadt multiplizierbar ist. 

    Mehr zum Engagement von Bernhard Thoma

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  • 29.10.2012

    Die SCHERDELGruppe: International aufgestellt, regional verbunden

    Die SCHERDELGruppe: International aufgestellt, regional verbunden

    Die SCHERDELGruppe mit weltweit insgesamt 29 Standorten und seinem Hauptsitz in Marktredwitz ist ein wachstumsstarkes, unabhängiges Familienunternehmen der Metallbranche. Internationalisierung gehört zur Strategie des Unternehmens. Trotzdem bleibt SCHERDEL fest mit seiner bayrischen Heimat verwurzelt und unterstützt die jeweilige Region durch eine Vielzahl an Aktionen. Dazu gehört zum Beispiel die Vergabe von Arbeiten an Behindertenwerkstätten der Lebenshilfe. Diese Einrichtungen erhalten auf diese Weise nicht nur finanzielle Unterstützung, sondern auch die Möglichkeit Menschen mit geistiger Behinderung bei der Wiedereingliederung ins Berufsleben zu helfen.

    Mehr zum Engagement von Scherdel GmbH 

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  • 02.11.2012

    Eberle Rieden GmbH

    Eberle Rieden GmbH

    Die Eberle-Rieden GmbH ist das Kompetenzzentrum für Stanz- und Biegetechnik mit Sitz in Rieden am Forggensee. Gefertigt wird vorrangig für die Automobilindustrie, aber auch für andere Industriezweige wie der Medizintechnik, die Möbel- und Elektronindustrie. Die hauseigene Entwicklungsabteilung macht es der Eberle-Rieden GmbH möglich, selbst für ausgefallene Ideen maßgeschneiderte Fertigungskonzepte zu entwickeln. Erklärtes Ziel ist, den Standort Rieden weiter auszubauen, um neue Arbeitsstellen zu schaffen und bisherige zu erhalten. Die Firma Eberle Rieden GmbH bildet aktuell im technischen und kaufmännischen Bereich aus. Das Unternehmen möchte jedoch nicht nur ausbilden, sondern diesen jungen Menschen die Chance auf einen sicheren Arbeitsplatz bieten. So ist und bleibt Eberle Rieden GmbH auch in Zukunft einer der wichtigsten Arbeitgeber in der Region Südliches Ostallgäu.

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